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Kesari Reber

Mein Angebot:

  • Meditationsworkshops
  • Ausbildung in den Solaren Heiltechniken für Therapeuten und Interessierte
  • Arbeit als Heilpraktikerin

 

Zu mir und meinem Hintergrund:

Bereits im Alter von 23 Jahren habe ich mich sehr mit Spiritualität auseinander gesetzt. Meditation war jedoch eine Sache, zu der ich leider noch keinen Zugang gefunden hatte. Die Idee zu meditieren, mich jeden Tag für 10 Minuten still hinzusetzen, faszinierte mich sehr. Jedoch konnte ich meinen inneren Schweinehund beim besten Willen nicht überwinden, nicht nur davon zu träumen, sondern dies tatsächlich auch zu tun. Lediglich der Wunsch zu meditieren begleitete mich über mehrere Jahre.

Damals erzählte mir mein Yogapartner, dass er für eine Weile nicht zu Hause wäre, da er auf Seminar gehen würde – irgendetwas zum Thema Spiritualität und Meditation. Ich hörte nur mit einem Ohr zu worum es ging, da es mich nicht besonders zu interessieren schien. Als ich ihn jedoch unmittelbar nach dem Seminar wieder sah, kam ich aus dem Staunen kaum mehr raus. Er hatte sich auffällig verändert: blitzende, strahlende Augen schauten mich an. Sein Gesicht erschien mir klar und faltenfrei, als hätte jemand seine Haut mit einem Bügeleisen bearbeitet. Er sah völlig gelöst aus, als hätte er Unmengen von seelischem Balast verloren. Ich wusste noch nicht wo er war, ich wusste nur: es musste ausgesprochen gut gewesen sein. Und das wollte ich auch haben – soviel stand fest. Damals hatte er das erste Teacherseminar von Aaravindha Himadra besucht.

Das erste Seminar hatte ich also bereits verpasst, aber um als Quereinsteiger beim zweiten Seminar teilnehmen zu können, musste ich einiges nachholen. Und so begann ich bald, von 0 auf 100, mit 3 ½ Stunden Meditation pro Tag. Meine Widerstände zu meditieren waren verflogen, ich krempelte mein Leben um, um mir diese Zeit zu ermöglichen. Jedoch hatte ich noch nicht das Verständnis von Mühelosigkeit und Leichtigkeit – den Quintessenzen der Meditation. Im Gegenteil. Ich war zwar fasziniert und von einem auf den anderen Tag auch sehr ambitioniert, aber dieser Tagesablauf bedeutete doch eine enorme Portion Stress. Von Nirodhyama, der Mühelosigkeit oder Surasamiksha, dem Folgen der sanften Süße, um sich der Stille hinzugeben – davon konnte noch nicht die Rede sein. Die Basis fehlte mir noch. Daher habe ich damals vermutlich sämtliche Fehler eingebaut, die man beim Meditieren machen kann.

Teilweise dauerte es Monate und Jahre, bis ich mir diese routinierte, konzentrierte Art zu meditieren wieder entwöhnen konnte, bis ich tatsächlich den Weg zu immer größerer, innerer Stille und Leichtigkeit greifen konnte.

Nichts desto trotz habe ich in genau in dieser Zeit sehr viel gelernt und halte mich heute für einen guten Berater, wenn es darum geht, all diese Fehler zu vermeiden, die ich damals selber gemacht habe.

Einer meiner grossen Leidenschaften ist es Menschen, den Spaß am Meditieren zu vermitteln.

 

Die Solaren Heiltechniken:

Im Laufe der letzten 15 Jahre, habe ich mich ausserdem intensiv mit alternativen Heilmethoden auseinander gesetzt. Teilweise auch, um eigene Beschwerden zu heilen und reiste oft nach Asien und Südamerika, um meinen Horizont zu erweitern.

Die Solaren Heiltechniken empfinde ich als enorme Bereicherung, denn sie setzen nicht an den Symptomen einer Erkrankung an, sondern an den ursächlichen Auslösern dafür.

So ist beispielsweise die „Karnada-Virya“ eine Methode zur energetischen Behandlung psychosomatischer und körperlicher Erkrankungen über den Zugang von Meridianpunkten. Sie basiert auf der These, dass jeder Krankheit ein Ungleichgewicht des Energieflusses im Körper zugrunde liegt, an mancher Stelle staut sich Energie, an anderen Stellen kommt zu wenig an.

Jedem Problem oder Symptom liegt also auf einer anderen Ebene eine Störung des bioenergetischen Systems zugrunde, einer Dysbalance, die schon frühzeitig erkennbar ist. Diese Störung im Energiefluss des Körpers und demnach in der Fähigkeit des Körpers, selber Störungen auszugleichen, äußern sich anfangs häufig in emotionalen Tendenzen noch bevor sich Krankheiten zeigen. Ein Ungleichgewicht der Leber äußert sich nach dieser Lehre zum Beispiel gerne in Form von einer Tendenz zu Wut oder Gereiztheit, noch lange bevor sich körperliche Tendenzen zeigen. Ein Ungleichgewicht im Meridiansystem Lunge-Dickdarm, äussert sich häufig mit der Tendenz zu Traurigkeit, Pessimismus oder depressiver Verstimmung.

Durch die Aktivierung verschiedener Punkte, kann diese Methodik sowohl präventiv und ausgleichend, als auch bei chronischen Erkrankungen angewandt werden. Als Heilpraktikerin kombiniere ich die Prinzipien der Solaren Heiltechniken mit den Meditationen, die der Patient für sich selber erlernen kann.

 

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